Autofahren in Jordanien
Da das letzte Wochenende fuer uns sehr ueberraschend wieder ein langes, d.h. von Donnerstag bis Sonntag war (wer rechnet denn damit, dass schon nach einer Woche Schule nach Ferienende), haben wir relativ spontan mal ein Auto gemietet. Am Samstag sind wir zu viert (ohne Katharina) nach dem 2.Teil des Auswertungsgespraech vom Donnerstag mit Musa Al Munaizel, unserem Ansprechpartner vom EMS vor Ort, nach Fuheis, einem Ort westlich vom Amman gefahren, der zu 98 Prozent christlich ist. Bei einem Bekannten von ihm haben wir dann ein Kleinauto gemietet. Johannes durfte dann als erstes sich in den jordanischen Autoverkehr stuerzen, der allerdings nicht sehr gefaehrlich ist. Jordanier fallen am Steuer vor allem durch Unkonzentriertheit und weniger durch Aggressivitaet auf. Als erstes haben wir dann in der wahrscheinlich prunkvollsten Moschee am westlichen Rand vom Amman vorbeigeschaut, in der die koenigliche Familie betet.
Am naechsten Morgen sind wir dann aufgebrochen, um ein paar Sachen am Kingshighway, d.h auf der suedlichen Seite des jordanischen Anteils am Heiligen Land zu besuchen. Doch leider ist an diesem Tag der jordanische Winter entgueltig angefangen. Als wir mit dem Auto in eine Schlucht runterfahren mussten, hat die Sichtweite unter 5 Meter betragen. Insofern war die Fahrt schon ein Erlebnis, da die Burgen und Ruinen "anders" schoen waren, da sie nicht so aussahen, wie ich sie mir vorgestellt hatte.
Erst waren wir in Muchaerus, wo sie die Ruinen der Burg von Koenig Herodes befinden und Johannes der Taeufer hingerichtet wurde, anschliessend haben wir die Kreuzritterburg in Karak weiter suedlich besichtigt und dann sind wir runter ans Tote Meer gefahren, um ohne Nebel zurueck nach Fuheis fahren zu koennen. Den Sonntagabend haben wir dann bei der Familie von Musa in Fuheis auf typisch deutsche Art verbracht, da er eine deutsche Ehefrau und drei Kinder hat. Nach Heute-Nachrichten, Weltspiegel, Tagesschau und Tatort haben wir noch dort uebernachtet. Leider konnten Susanne, sie hat ihren Fuehrerschein im Tresor vergessen, und ich, zu grosse Beine, nicht auch mal Autofahren. Beim naechsten Mal wird daher etwas groesseres gemietet, wo ich mich davor auch mal reinsetze.
Jetzt haben wir erstmal von gestern bis Sonntag eine Umwelt-Projektwoche in der TSS mit ziemlich viel Programm und dann noch den Schneller-Geburtstag. Ich freu mich auf die naechsten Tage...
Viele Gruesse
Euer Matthias
Bilder von der Fahrt







Am naechsten Morgen sind wir dann aufgebrochen, um ein paar Sachen am Kingshighway, d.h auf der suedlichen Seite des jordanischen Anteils am Heiligen Land zu besuchen. Doch leider ist an diesem Tag der jordanische Winter entgueltig angefangen. Als wir mit dem Auto in eine Schlucht runterfahren mussten, hat die Sichtweite unter 5 Meter betragen. Insofern war die Fahrt schon ein Erlebnis, da die Burgen und Ruinen "anders" schoen waren, da sie nicht so aussahen, wie ich sie mir vorgestellt hatte.
Erst waren wir in Muchaerus, wo sie die Ruinen der Burg von Koenig Herodes befinden und Johannes der Taeufer hingerichtet wurde, anschliessend haben wir die Kreuzritterburg in Karak weiter suedlich besichtigt und dann sind wir runter ans Tote Meer gefahren, um ohne Nebel zurueck nach Fuheis fahren zu koennen. Den Sonntagabend haben wir dann bei der Familie von Musa in Fuheis auf typisch deutsche Art verbracht, da er eine deutsche Ehefrau und drei Kinder hat. Nach Heute-Nachrichten, Weltspiegel, Tagesschau und Tatort haben wir noch dort uebernachtet. Leider konnten Susanne, sie hat ihren Fuehrerschein im Tresor vergessen, und ich, zu grosse Beine, nicht auch mal Autofahren. Beim naechsten Mal wird daher etwas groesseres gemietet, wo ich mich davor auch mal reinsetze.
Jetzt haben wir erstmal von gestern bis Sonntag eine Umwelt-Projektwoche in der TSS mit ziemlich viel Programm und dann noch den Schneller-Geburtstag. Ich freu mich auf die naechsten Tage...
Viele Gruesse
Euer Matthias
Bilder von der Fahrt







matze.knecht - 8. Nov, 11:25













